Die Umbra Group hat eine elektromechanische
Antriebseinheit entwickelt, bei der Kugelgewindetriebe
und Elektromotor symbiotisch verschmelzen. Ihren
ersten Erfolg in der Werkzeugmaschinenbranche für
Umform- und Blechbearbeitungsmaschinen konnten
die Italiener bei einem namhaften Werkzeugmaschinenbauer
feiern.
Mit der Zuverlässigkeit der Luftfahrtindustrie können Blechbearbeiter in Zukunft arbeiten, wenn in den Werkzeugmaschinen die motorisierten Kugelgewindetriebe der Baureihe EMA von der Umbra Group S.p.A.,
Filigno (IT ). „EMA steht für Elektro-mechanische Aktuatoren“, erläutert Dr. Ing. Nello Salemmi, Prokurist bei Kuhn Präzisionsspindeln GmbH in Freiberg, der deutschen Tochtergesellschaft der Umbra Group in Deutschland, „und steht für einen Kugelgewindetrieb in den der Torquemotor vollständig
integriert ist.“ Die EMA-Linearantriebe sind effizienter und verbrauchen
deutlich weniger Energie als Hydraulikzylinder, die sie zu hundert Prozent von der Baugröße, den Anschlussmaßen und den Leistungsdaten ersetzen können.